Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren
 


 
Letztes Feedback
   11.01.13 15:38
    Machst du ne Klassenfahr
   11.01.13 15:39
    11/08 ????
   29.01.13 13:35
    dann gehen wir ganz oft
   29.01.13 13:53
    i like{Emotic(smile)}
   27.02.13 03:05
    It is appropriate time t


http://myblog.de/tobsias

Gratis bloggen bei
myblog.de





 

Bangkok (2.3-6.3)


die Stadt macht es mir sehr schwer, sie zu mögen. Ohne Daniel wäre ich wohl schon nach einem Tag abgereist oder den ganzen Tag im Hotel geblieben (bin froh, dass wir kein Hostel genommen haben) Glaube eigentlich, dass ich mir eine asiatische Großstadt so oder so ähnlich vorgestellt habe. Allerdings bin ich von der Realität doch etwas erschlagen → es ist eine andere Welt! Man könnte sagen, dass die Stadt einem riesigem „Drecksloch“ gleicht. Es ist sehr warm und schwül hier, auf den Straßen riecht es oftmals streng, es liegt Müll rum, viele versuchen einem abzuzocken und der Verkehr ist immens. Dadurch kann ich leider die tollen Seiten der Stadt (Tempel → sehr sehr schön und Derartiges noch nie gesehen, super Essen in und außerhalb der Märkte, z.T.sehr nette Menschen/allerdings ist die Verständigung schwer...) nicht ausreichend genießen. Nichts desto trotz bin ich eigentlich ganz froh, dass wir diesen Trip gemacht haben. Zum einen merkt man wieder wie verwöhnt man ist (haben einen Schwimming-Pool + Fitnessstudio auf dem Dach) und man kann mit eigenen Augen sehen, wie schlecht es den meisten Menschen hier geht. Sie tun mir echt verdammt leid, obwohl wir wohl nur ein Teil des ganz großen Elends (z.B. sehen Blechhütten von der Autobahn aus) erahnen können.

7.3.13 14:17


Werbung


28.02.

Morgen: DFB - Pokal Bayern-Dortmund

Mittag: Überfahrt zu einer Insel und dortiger Aufenthalt am Strand

Abend: Partytime!  

 

27.02. 

Ankunft in Auckland, quasi "halb zu Hause" bei Jessi. Kurzer Strandaufenthalt mit Schnupperkurs im Football werfen...

 

25/6.02. (komme gerade mit den Datum durcheinander...)

letzter Tag in Queenstown: Mittags ein Hike mit Lewis auf einen Berg, von wo wir eine gute Aussicht auf QT hatten! 

Nachmittags: Barbecue 

Abend: sind mit Lewis und Thomas, einem Freund von Daniel, in einer "Ice-Bar", die komplett (Gläser mit inbegriffen) aus Eis besteht. Daher müssen wir auch Jacken und Mützen tragen danach sind wir noch euf ein paar Bier in einer Bar nebenan

 

1.3.13 07:31


24.2.

Queenstown: ein kleiner Ort mit 10.000 Einwohnern, aber voller Touristen/Backpacker. Die Stadt ist bekannt für ihre vielfältigen Outdooraktivitäten, die sich vom gewöhnlichen Wandern und Biken abheben (Bunjee, Superdive, ...). Hier treffen wir Lewis wieder, einem der beiden Engländer mit dem wir unsere 3 Tagestour von Melbourne aus gemacht hatten! Gut das treffen war arrangiert, wobei wir auch immer wieder Leute treffen, mit denen wir uns vorher schon irgendwo anders unterhalten hatten.

Lewis, der Verrückte, bleibt noch 8 Monate in Queenstown und arbeitet hier in einem französischen Hotel. Danach geht es weiter nach Kanada, Südamerika und irgendwann dann wieder zurücknach England, wobei ein Besuch in Deutschland eingeplant ist

Hier in Queenstown genießen wir den allseits bekannten Ferg-Burger, der auch wirklich gut geschmeckt hat! Ansonsten wird es eher ein gemütlicher Tag am See und ein paar Rekorderlig (Cider mit Geschmack) und Pizza am Abend  

23.2. 

Milford Sound: so stelle ich mir Norwegen vor! Genießen auf einem Boot die Fahrt durch die Fjordlandschaft, die hier Sound heißt. Es ist traumhaft schön, wobei es sehr an die Fährüberfahrt von Wellington nach Picton erinnert... so langsam wird man verwöhnt

Abends werden zum ersten Mal wieder die Karten ausgepackt, um mit einem Pärchen aus Hamburg wieder etwas zu zocken. Leider bleibt es bei einfacheren Spielen, aber Spass hatten wir trotzdem. Freue mich schon wieder auf Schoffkopp, Doppelkopf, Canasta und Skat!

22.2.

Autofahrt Wanaka- Te Anau 

Am Morgen sind wir in Puzzling World, in dem es viele Illusionen zu sehen gibt. Hier wird mit Dingen wie konvex, konkav, Perspektivität gespielt... am besten einfach die Bilder anschauen, waren echt des öfteren etwas verblüfft. 

Nehmen dann Carsten aus Schleswig- Holstein noch mit, den wir schon vorher in Motueka getroffen hatten, da wir eh über Queenstown, sein Ziel, fahren müssen. Bekommen im Gegenzug  ein Eis von ihm ausgegeben, von daher profitieren wir alle...  auf dem Weg spielen wir eine Runde Frispee - Golf. Funktioniert quasi wie Golf, außer dass man wirft statt schläft und am Ende in einen Korb werfen muss. Bereitet Vergnügen, wobei ich mir meiner begrenzten Frispeetechnik bewusst werde

25.2.13 23:23


Hallöle,

komme im Moment echt nicht dazu immer was zu schreiben... 

13./14.2:

Wellington: die Hauptstadt Neuseelands --> nicht besonders;             hat allerdings auch nur so um die 400.000 Einwohner                          beste Ecken: Botanic Garden, den man mit dem bekannten Cable- Car erreicht und der Hafen mit Strand                                                 bekannt: Regierungsgebäude (wird nach oben hin immer dünner)

Highlight des Aufenthaltes: Kinobesuch des neuen Bruce Willis - Streifens "Another day to die hard". Das Besondere daran lag darin, dass jeder von uns in einem eigenen Kinosessel saß und dabei gemütlich die Füße hochlegen konnte Super bequem!   Von daher war unser Valentinstag geprägt von Fußball (Champions-league Madrid-Manchester/ Donezk - Dortmund) mit irischem Frühstück im Pub und Actionfilm am Abend

                                                                                                   Am 15.02. fahren wir dann mit der Fähre auf die Südinsel über (gut 3 - stündige Fahrt), wo man von fjördähnlichen Landschaften willkommen geheißen wird!

In Picton holen wir unser gemietetes Auto ab, um mal wieder auf Roadtrip zu gehen. Dabei ist der Linksverkehr anfangs schon verwirrend! Hinzu kommt, dass wir beide noch nie automatik gefahren sind, was uns beides aber mit der Zeit keine Probleme mehr bereitet Schnell merken wir, dass die Grundidee ein Auto zu mieten und im Hostel zu schlafen, statt mit dem Bus zu fahren die völlig Richtige war! Es ist wahrscheinlich etwas teurer, dafür sind wir viel flexibler und können halten wenn uns etwas gefällt, was wir bis heute auch schon sehr oft genutzt haben (siehe Dropbox). Landschaftlich gefällt uns beiden schon jetzt Neuseeland (überragend) um einiges besser als Australien (sehr schön), obwohl es wohl Richtung Süden noch schöner werden soll

Unser nächstes Ziel ist Nelson, was uns eigentl. nur als Durchgangsort dient. Sind ziemlich k.o. vom wenig schlafen, Auto fahren und Bilder machen

Am 16.2. geht es weiter nach Motueka, da wir als nächstes Ziel den Abel Tasman Nationalpark ausgewählt haben. Der Nationalpark ist der Kleinste Neuseelands, allerdings hat er es in sich! Sind im Nachhinein sehr froh, da wir überlegt hatten ihn aus Zeitgründen auszulassen     

Da wir auf der Strecke Nelson - Motueka des öfteren Halten um die Aussicht zu genießen und Bilder zu machen, kommen wir erst nachmittags an. Daher nutzen wir die Zeit um in einem 2-3 stündigen "Hike" erste Eindrücke des Parks zu gewinnen. Er ist einfach nur beeindruckend (bitte Bilder anschaun und dann nochmal 5 mal so schön vorstellen, da fehlen der Sprache die geeigneten Mittel...). Also einen relativ schwer zu beeindruckenden Menschen hat er ziemlich umgehauen

17.2: Abel Tasman Nationalpark Teil 2 

Kombination aus Wassertaxi, Wandern und Kajak fahren. Haben ziemlich Glück, dass wir nur zu dritt sind (unser Guide und wir beide). Dadurch sehen wir ziemlich viel u.A. schöne Buchten, Pinguine 

gegen Abend fahren wir nach Westport, was uns wieder nur als Schlafmöglichkeit dient, da wir aufgrund der langen Tour nicht noch eine zu weite Strecke im Dunkeln zurücklegen wollen. Die Gegend hier im Westen der Südinsel ist nur sehr spärlich besiedelt, man kann meilenweit fahren ohne irgend ein Haus zu sehen. Die sogenannten Highways sind eher Landstraßen, wobei sie bis auf ein paar Eigenheiten (Wechsel auf 1 Fahrbahn für beide Seiten ohne Ampel) gut zu befahren sind. Dabei helfen uns die Reflektoren in der Fahrbahnmittel ziemlich weiter!                                                                                          Die Leute hier sind genauso freundlich, wie in Australien. In Australien wurde man oft "Hey Mate"     ( ~ Kumpel) begrüßt, hier is "Hey Bro" (kurz für brother) geläufiger...^^

18.2. Westport - Greymouth 

Halten öfters auf der Strecke. Die Küste ist etwas rauer hier, als im Norden und erinnert etwas an die Bretagne, wobei hier das Ganze noch von Palmen und Regenwald umringt ist  

Unzählige Felsen haben wir wohl heute fotografiert, wobei die sogenannten "Pancake - Rocks" die creme de la creme darstellten, da sie aufgrund ihrer verschiedenen Schichtungen aussehen wie Pfannkuchen, die ungegelmäig übereinander geschichtet sind.           Am Nachmittag erreichen wir Greymouth, das mit knapp 10.000 Einwohnern schon 20 % der Westküstenbewohner ausmacht^^         Jetzt sind wir wieder in der Gegenwart angelangt! Liege jetzt gerade am 18.2. um 18:50 Uhr im Bett und schreibe meinen Blog. Daniel ist schon vor einigen Minuten eingeschlafen, d.h. heute werden wir wohl auch nicht alt...

Liebe Grüße in die schöne Pfalz & Umgebung
18.2.13 09:53


9./10.2 Auckland

 

Haben es echt hier super erwischt Jessi ist eine super Gastgeberin, die sich um alles kümmert und da sie im Tourismusgewerbe arbeitet uns einige Arbeit bei der weiteren Planung abnimmt! 

Auckland, die größte Stadt des Landes, besticht nicht unbedingt durch eine tolle Architektur. Der Charme der Stadt liegt in der Einbettung der Stadt zwischen  mehr als 30 inaktiven Vulkane und der Lage am Wasser mit vielen Jachten. Dies bestaunen wir vom über 300 m hohen "Skytower" aus, auf der wir jede Menge Spass beim Bilder machen haben  

unser Mittagsmahl nehmen wir bei "Wendys" ein, einer Burgerkette (first time for me) 

abends gehen wir zu einem Cricketspiel (forst time too). Es spielt Neuseeland gegen England, wobei uns Daniel vorher noch die Regeln erklären muss. An dem Sport finde ich auf jeden Fall mehr Gefallen als an American Football, v.a. da die Atmospähre super ist und sich manch Fußball"fans" eine Scheibe davon abschneiden sollten! Übrigens setzt sich in dem fast 3 Stunden andauernden Spiel der Favoirt aus England durch

abends wir dann nur noch etwas geplant und im Internet gesurft...

Sonntags verbringen wir den Tag an einem schwarzen Strand (first time), der an der Westküste der Nordinsel vorherscht. 

11.2.+12.2 Rotorua (maorisch rotor = See; Rua = zwei)

in der Stadt riecht (stinkt passt besser...) es dank der heißen Quellen vieler Orts nach Schwefel. Trotzdem kann man es sich hier schön machen! Von einem der besten Hostels bisher, starten wir eine Tour zu Geysiren und anschließendem Park mit heißen Quellen, in dem es rot, orange, grün...rumsprudelt.

Nachmittags sind wir in Hobbiton, dem allseits bekanntem Dorf aus "Herr der Ringe". Dort kann man auf dem Set (einem großen Hügel) rumlaufen, viele kleine Hobbithütten (u.A. die von Bilbo), dem Partybaum begutachten und natürlich ganz viele Fotos schießen

12.2.13 09:52


9./10.2.2013 Auckland

haben hier bei Jessi echt eine super Zeit! Sie ist eine super Gastgeberin, hat sich um alles gesorgt und kann uns da sie im Tourismusgewerbe arbeitet einige Tipps mit auf den Weg geben

Auckland, die größste Stadt des Landes besticht nicht unbedingt durch tolle Architektur. Der Charme der Stadt geht er von den 40 nicht aktiven Vulkanen aus, die um der Stadt liegen und die Lage am Wasser mit den ganzen Jachten. Dies können wir besonders gut vom über 300m hohen Skytowner begutachten, wo wir dann auch jede Menge Spass beim Bilder machen haben

zu Mittag wir bei Wendys gegessen (first time for me), einer Burgerkette... 

abends geht es zu einem Cricketspiel (first time too), wobei Daniel Jessica und mir die Regeln vorher erklären muss. Das Spiel geht 3 Stunden, aber die wahrscheinlich dass ich mir so etwas nochmal anschaue ist wesentlich größer als beim American Football!             Die friedliche Atmosphäre des Spiels, welches der Favorit England gegen Neuseeland gewinnt, könnte sich so manch Fußballatmosphäe abschauen... 

Sonntags fahren wir dann an einen "schwarzen" Strand (first time), der an der Westküste der Nordinsel vorherrscht. Abends wird dann nur noch geplant und im Internet gesurft.

11./12.2.2013 Rotorua (maorisch roto = See, rua = zwei) 

in der 50000 Einwohner Stadt riecht (untertrieben es stinkt!!) es dank der heißen Quellen fast überall nach Schwefel.

Von einem der besten Hostels bisher machen wir eine Tour zu einem Geysir und einem Park mit heißen Quellen. Nachmittags besuchen wir Hobbiton, das Hobbitdorf aus "Herr der Ringe" Dort machen wir viele Fotos von kleinen Hütten, Bilbos Hütte, dem Partybaum und  dem Hügel allgemein.

Morgen geht es dann weiter in die Hauptstadt Neuseelands, Wellington! 

 

12.2.13 09:24


04.02.2013 + 05.02.2013

Byron Bay + Nimbim 

alternative Orte: viel Rucksacktouristen und Hippies und wir  

Super Bowl (vielleicht werd ich von dem Sport ein ander Mal fasziniert...

treffen mit Steffi (Freundin von der Ph) und ihrer Freundin Svenja --> genießen es im Februar am Strand zu liegen und Volleyball zu spielen :P

 

06.02.2013 + 07.02.2013

Sydney!

tolle Stadt (schöne Parks, überragender botanischer Garten, Skyline, Oper, Harbour Bridge), das Zentrum aber nicht besonders groß

etwas enttäuschend: the Rocks

 

08.02.2013

Ankunft im Hobbitland --> Auckland                                      erstma zur Wohnung von Daniels Cousine Jessica                         treffen uns mit ihr in der Stadt, um etwas zu Essen und etwas Alkohol zu konsumieren                                                                       anschließend geht es zu einem Freund + Arbeitskollegen von Jess Tom. Dort wird noch mehr Alkohol konsumiert und dann machen wir was wir in Australien so gut wie gar nicht gemacht haben: gehen so richtig feiern                                                                         Zuerst in einem Club, in dem eine Liveband spielt, sehr nette entspannte Atmosphäre, kaum Rumprahlerei, wie teilweise in Deutschland... Jessicas Tanz auf einem Tisch wird dann leider vom Türsteher nicht so gern gesehen, worauf wir den Club verlassen^^   Darauf hin geht es in einen Schwulen - und Lesbenclub, da Tom schwul ist und Jessica dort gern feiern geht. Auch mal ne neue Erfahrung, war auch ganz witzig, männliche Offerten blieben (Gott sei Dank) aus! Um 5 sind wir dann zuhaus, der Geldbeutel wurde mal richtig gebeutelt hahaha

9.2.13 02:23


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung