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Hallöle,

komme im Moment echt nicht dazu immer was zu schreiben... 

13./14.2:

Wellington: die Hauptstadt Neuseelands --> nicht besonders;             hat allerdings auch nur so um die 400.000 Einwohner                          beste Ecken: Botanic Garden, den man mit dem bekannten Cable- Car erreicht und der Hafen mit Strand                                                 bekannt: Regierungsgebäude (wird nach oben hin immer dünner)

Highlight des Aufenthaltes: Kinobesuch des neuen Bruce Willis - Streifens "Another day to die hard". Das Besondere daran lag darin, dass jeder von uns in einem eigenen Kinosessel saß und dabei gemütlich die Füße hochlegen konnte Super bequem!   Von daher war unser Valentinstag geprägt von Fußball (Champions-league Madrid-Manchester/ Donezk - Dortmund) mit irischem Frühstück im Pub und Actionfilm am Abend

                                                                                                   Am 15.02. fahren wir dann mit der Fähre auf die Südinsel über (gut 3 - stündige Fahrt), wo man von fjördähnlichen Landschaften willkommen geheißen wird!

In Picton holen wir unser gemietetes Auto ab, um mal wieder auf Roadtrip zu gehen. Dabei ist der Linksverkehr anfangs schon verwirrend! Hinzu kommt, dass wir beide noch nie automatik gefahren sind, was uns beides aber mit der Zeit keine Probleme mehr bereitet Schnell merken wir, dass die Grundidee ein Auto zu mieten und im Hostel zu schlafen, statt mit dem Bus zu fahren die völlig Richtige war! Es ist wahrscheinlich etwas teurer, dafür sind wir viel flexibler und können halten wenn uns etwas gefällt, was wir bis heute auch schon sehr oft genutzt haben (siehe Dropbox). Landschaftlich gefällt uns beiden schon jetzt Neuseeland (überragend) um einiges besser als Australien (sehr schön), obwohl es wohl Richtung Süden noch schöner werden soll

Unser nächstes Ziel ist Nelson, was uns eigentl. nur als Durchgangsort dient. Sind ziemlich k.o. vom wenig schlafen, Auto fahren und Bilder machen

Am 16.2. geht es weiter nach Motueka, da wir als nächstes Ziel den Abel Tasman Nationalpark ausgewählt haben. Der Nationalpark ist der Kleinste Neuseelands, allerdings hat er es in sich! Sind im Nachhinein sehr froh, da wir überlegt hatten ihn aus Zeitgründen auszulassen     

Da wir auf der Strecke Nelson - Motueka des öfteren Halten um die Aussicht zu genießen und Bilder zu machen, kommen wir erst nachmittags an. Daher nutzen wir die Zeit um in einem 2-3 stündigen "Hike" erste Eindrücke des Parks zu gewinnen. Er ist einfach nur beeindruckend (bitte Bilder anschaun und dann nochmal 5 mal so schön vorstellen, da fehlen der Sprache die geeigneten Mittel...). Also einen relativ schwer zu beeindruckenden Menschen hat er ziemlich umgehauen

17.2: Abel Tasman Nationalpark Teil 2 

Kombination aus Wassertaxi, Wandern und Kajak fahren. Haben ziemlich Glück, dass wir nur zu dritt sind (unser Guide und wir beide). Dadurch sehen wir ziemlich viel u.A. schöne Buchten, Pinguine 

gegen Abend fahren wir nach Westport, was uns wieder nur als Schlafmöglichkeit dient, da wir aufgrund der langen Tour nicht noch eine zu weite Strecke im Dunkeln zurücklegen wollen. Die Gegend hier im Westen der Südinsel ist nur sehr spärlich besiedelt, man kann meilenweit fahren ohne irgend ein Haus zu sehen. Die sogenannten Highways sind eher Landstraßen, wobei sie bis auf ein paar Eigenheiten (Wechsel auf 1 Fahrbahn für beide Seiten ohne Ampel) gut zu befahren sind. Dabei helfen uns die Reflektoren in der Fahrbahnmittel ziemlich weiter!                                                                                          Die Leute hier sind genauso freundlich, wie in Australien. In Australien wurde man oft "Hey Mate"     ( ~ Kumpel) begrüßt, hier is "Hey Bro" (kurz für brother) geläufiger...^^

18.2. Westport - Greymouth 

Halten öfters auf der Strecke. Die Küste ist etwas rauer hier, als im Norden und erinnert etwas an die Bretagne, wobei hier das Ganze noch von Palmen und Regenwald umringt ist  

Unzählige Felsen haben wir wohl heute fotografiert, wobei die sogenannten "Pancake - Rocks" die creme de la creme darstellten, da sie aufgrund ihrer verschiedenen Schichtungen aussehen wie Pfannkuchen, die ungegelmäig übereinander geschichtet sind.           Am Nachmittag erreichen wir Greymouth, das mit knapp 10.000 Einwohnern schon 20 % der Westküstenbewohner ausmacht^^         Jetzt sind wir wieder in der Gegenwart angelangt! Liege jetzt gerade am 18.2. um 18:50 Uhr im Bett und schreibe meinen Blog. Daniel ist schon vor einigen Minuten eingeschlafen, d.h. heute werden wir wohl auch nicht alt...

Liebe Grüße in die schöne Pfalz & Umgebung
18.2.13 09:53
 


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